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        <description>Kunst und Kultur im Ruhrgebiet sind grossartig, aber nicht wirklich offensichtlich.</description>
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        <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:55:37 +0200</pubDate>
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        <itunes:subtitle>Kunst und Kultur im Ruhrgebiet sind grossartig, aber nicht wirklich offensichtlich.</itunes:subtitle>
        <itunes:summary>ruhr essentials sind kulturelle Leckerbissen, Orte oder Institutionen im Ruhrgebiet, die einzigartig und in ihrem jeweiligen Genre herausragend sind. Sie sind auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Ruhrgebiet verbunden und charakterisieren die Kunstszene in Essen, Bochum, Duisburg, Oberhausen oder Dortmund. Hochwertige Webvideos und Filme für iPhone,iPod und iPad zeigen, dass die ruhr essentials dauerhaft zu den besten Tipps des Ruhrgebietes zählen.</itunes:summary>
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            <title>Wo steht die Ruhrtriennale?</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b> Wo steht die Ruhrtriennale? </b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/neinhaus_interview-iPb.png" alt="neinhaus interview" height="270" width="480"/></p>

<h4> ruhrtriennale, Bochum</h4>

<p>Tillmann Neinhaus hat als Hauptgeschäftsführer IHK im mittleren Ruhrgebiet die Ruhrtriennale seit ihrer Gründung intensiv begleitet. Mit der Stiftung Pro Bochum und dem Kemnader Kreis gehört er außerdem zu den Förderern der Ruhrtriennale. Im Interview zieht er eine persönliche Bilanz.</p>

<p><a href="http://www.ruhrtriennale.de"><b>Wo steht die Ruhrtriennale?</b> - Tillmann Neinhaus - von Beginn an dabei</a></p>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 17:10:19 +0100</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Tillmann Neinhaus - von Beginn an dabei</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Mit der Stiftung Pro Bochum und dem Kemnader Kreis gehört Tillmann Neinhaus außerdem zu den Förderern der Ruhrtriennale. Im Interview zieht er eine persönliche Bilanz.

Link

http://www.ruhrtriennale.de

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Ralph Goertz, Kamera (Inszenierungen)
Jonas Kaminski, Ton, Schnitt
Carsten Köchel, Interview, Regie
Enno Evers, Post-Produktion
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            <title>FIDENA</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b> Fidena </b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/fidena-iPb.png" alt="fidena" height="270" width="480"/></p>

<h4>Fidena, Bochum</h4>

<p>Alle in Bochum kennen FIDENA. Seit Jahren sieht man im Herbst die Festival-Plakate. Doch fragt man nach, sind viele noch bei keiner Vorstellung gewesen und wissen auch nicht, dass sie regelmäßig eines des außergewöhnlichsten Theaterfestivals verpassen – die älteren unter ihnen sogar seit über 50 Jahren.</p>

<p><a href="http://www.fidena.de"><b>FIDENA</b> - Figurentheater der Nationen</a></p>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 15:03:29 +0100</pubDate>
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            <itunes:summary>Alle in Bochum kennen FIDENA. Seit Jahren sieht man im Herbst die Festival-Plakate. Doch fragt man nach, sind viele noch bei keiner Vorstellung gewesen und wissen auch nicht, dass sie regelmäßig eines des außergewöhnlichsten Theaterfestivals verpassen – die älteren unter ihnen sogar seit über 50 Jahren. Denn so lange gibt es das "Figurentheater der Nationen" in Bochum schon.

Heute hat das Figurentheater viele Ausprägungen. Es ist poetisch und politisch provozierend - in jedem Fall aber kein Kindertheater. Die Künstler bewegen sich auf der Schnittstelle zwischen bildender- und darstellender Kunst. Alle Möglichkeiten werden bei der FIDENA ausgelotet und die Grenzen zu Tanz, Bildender Kunst und Performance spielerisch überschritten. Dadurch gilt die traditionsreiche FIDENA als Gradmesser für aktuelle Tendenzen. Gerade mit ihrer internationalen Ausrichtung hat sie sich weltweit etabliert. Für internationale Beobachter ist das Festival seit Jahren eine gern angenommene Pflichtveranstaltung. Aber auch die Künstler wissen, wer hier auftritt empfiehlt sich weltweit.

Begründet wurde das Festival 1958 durch den Bochumer Verleger und Theaterwissenschaftler Fritz Wortelmann noch unter dem Namen Deutsches Institut für Puppenspiel. Seitdem ist Bochum so etwas wie die "Patenstadt des Puppenspiels". Das Deutsche Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst e.V (dfp) arbeitet als Anlaufstelle und Informationsbörse für Theater oder einzelne Puppenspieler, Regisseure, Szenografen und andere Künstler. Researcher in Residence haben die Möglichkeit hier zu forschen. Neben einer umfangreichen Bibliothek und Mediathek gibt es Forschungsstipendien. Mit der Ruhr Universität wird eng zusammengearbeitet. 

Unter der Leitung von Annette Dabs ist das Institut und sein außergewöhnliches Festival zu " Bochum's international theater emblem" (BBC Radio, 2006) geworden.

Link
http://www.fidena.de

Credits
Ralf Kuhl, Kamera 2008
Jonas Kaminski, Kamera 2010
Jonas Kaminski, Schnitt
Carsten Köchel, Interview, Regie
Enno Evers, Post-Produktion

Danksagung
Kerstin Turley
Probst Ludwig</itunes:summary>
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        </item>
        <item>
            <title>Anselm Weber über seine Intendanz</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Anselm Weber über seine Intendanz</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/weber-iPb.png" alt="weber" height="270" width="480"/></p>

<h4>Schauspielhaus, Bochum</h4>

<p>Auch denjenigen, die schon lange nicht mehr zu Gast waren. Aber alle werden dabei sein, wenn der neue Intendant seine ersten Premieren spielt und zeigt, welche Richtung das Schauspielhaus diesmal nimmt. Wir freuen uns darauf, Herr Weber.</p>

<p><a href="http://www.boropa.de">Das neue Programm <b>boropa</b></a></p>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:08:24 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Boropa – aus Bochum für Europa
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            <itunes:summary>Das Schauspielhaus nimmt ein.

Mythos, Mythos, Mythos. Jeder und jede, die wir gesprochen haben, ist infiziert, kennt diesen Sog, den das Haus ausübt. Schon die Drehtage hinter den Kulissen kommen einem vor wie aus einer anderen Welt, in sich geschlossen, keineswegs verschlossen doch auf jeden Fall anders. 

Die Erwartungen sind groß. Bei allen! Man will anknüpfen an Erfolge, man weiß, wie sich das anfühlt und man kann es beurteilen. Denn alle haben sehr sehr viel gutes Theater gesehen – auch schlechtes. Aber genau deshalb wissen alle, was sie wollen. Das Bochumer Publikum will Nähe, will Neues und auch Unbequemes, will die Welt hier haben. Scheut sich nur vor Langeweile und Beliebigkeit.

Auch hinter der Bühne lodert die Flamme. Sie wollen die Kulissen für großes Theater bauen und es in den Feuilletons besprochen wissen. Nichts ist schlimmer, als keine Kritik. Denn das Schauspielhaus Bochum war und ist für Generationen von Technikern, Schauspielern und Bochumern der Nucleus für ihr souveränes Selbstbewußtsein, da wegweisendes Theater genau dort gemacht wird.

Die Architektur aus den 50er Jahren ist grazil, fast zerbrechlich, nicht pompös. In einer Stadt, die vollkommen zerstört wurde ist sie Klassik pur. Das Schauspielhaus, das derartig in der Stadt verwurzelt ist, gehört allen. Auch denjenigen, die schon lange nicht mehr zu Gast waren. Aber alle werden dabei sein, wenn der neue Intendant seine ersten Premieren spielt und zeigt, welche Richtung das Schauspielhaus diesmal nimmt. Wir freuen uns darauf, Herr Weber.

Links

http://www.schauspielhausbochum.de
http://www.boropa.de
http://www.facebook.com/pages/Schauspielhaus-Bochum/132284544518

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Dieter Stürmer, Ton
Jonas Kaminski, Schnitt
Carsten Köchel, Interview, Regie
Enno Evers, Post-Produktion

Danksagung
Dr. Willi Gründer
Tanja Senicer
Hans-Joachim Sahlmen
Ein Dankeschön allen Interviewpartnern für ihre Zeit und ihre Gedanken.
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            <itunes:keywords>RUHR 2010, ruhr essentials, ruhrgebiet, Bochum, Schauspielhaus, Anselm Weber, Bühne, Theater, boropa, Kulisse, Backstage</itunes:keywords>
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            <title>Hinter den Kulissen</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Hinter den Kulissen</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/backstage-iPb.png" alt="backstage" height="270" width="480"/></p>

<h4>Schauspielhaus, Bochum</h4>

<p>Auch hinter der Bühne lodert die Flamme. Sie wollen die Kulissen für großes Theater bauen und es in den Feuilletons besprochen wissen. Nichts ist schlimmer, als keine Kritik. Denn das Schauspielhaus Bochum war und ist für Generationen von Technikern, Schauspielern und Bochumern der Nucleus für ihr souveränes Selbstbewußtsein, da wegweisendes Theater genau dort gemacht wird.</p>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:07:44 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Seit Generationen dabei</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das Schauspielhaus nimmt ein.

Mythos, Mythos, Mythos. Jeder und jede, die wir gesprochen haben, ist infiziert, kennt diesen Sog, den das Haus ausübt. Schon die Drehtage hinter den Kulissen kommen einem vor wie aus einer anderen Welt, in sich geschlossen, keineswegs verschlossen doch auf jeden Fall anders. 

Die Erwartungen sind groß. Bei allen! Man will anknüpfen an Erfolge, man weiß, wie sich das anfühlt und man kann es beurteilen. Denn alle haben sehr sehr viel gutes Theater gesehen – auch schlechtes. Aber genau deshalb wissen alle, was sie wollen. Das Bochumer Publikum will Nähe, will Neues und auch Unbequemes, will die Welt hier haben. Scheut sich nur vor Langeweile und Beliebigkeit.

Auch hinter der Bühne lodert die Flamme. Sie wollen die Kulissen für großes Theater bauen und es in den Feuilletons besprochen wissen. Nichts ist schlimmer, als keine Kritik. Denn das Schauspielhaus Bochum war und ist für Generationen von Technikern, Schauspielern und Bochumern der Nucleus für ihr souveränes Selbstbewußtsein, da wegweisendes Theater genau dort gemacht wird.

Die Architektur aus den 50er Jahren ist grazil, fast zerbrechlich, nicht pompös. In einer Stadt, die vollkommen zerstört wurde ist sie Klassik pur. Das Schauspielhaus, das derartig in der Stadt verwurzelt ist, gehört allen. Auch denjenigen, die schon lange nicht mehr zu Gast waren. Aber alle werden dabei sein, wenn der neue Intendant seine ersten Premieren spielt und zeigt, welche Richtung das Schauspielhaus diesmal nimmt. Wir freuen uns darauf, Herr Weber.

Links

http://www.schauspielhausbochum.de
http://www.boropa.de
http://www.facebook.com/pages/Schauspielhaus-Bochum/132284544518

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Dieter Stürmer, Ton
Jonas Kaminski, Schnitt
Carsten Köchel, Interview, Regie
Enno Evers, Post-Produktion

Danksagung
Dr. Willi Gründer
Tanja Senicer
Hans-Joachim Sahlmen
Ein Dankeschön allen Interviewpartnern für ihre Zeit und ihre Gedanken.
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            <title>Das außergewöhnliche Publikum</title>
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<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/publikum-iPb.png" alt="publikum" height="270" width="480"/></p>

<h4>Schauspielhaus, Bochum</h4>

<p>Die Erwartungen sind groß. Bei allen! Man will anknüpfen an Erfolge, man weiß, wie sich das anfühlt und man kann es beurteilen. Denn alle haben sehr sehr viel gutes Theater gesehen – auch schlechtes. Aber genau deshalb wissen alle, was sie wollen. Das Bochumer Publikum will Nähe, will Neues und auch Unbequemes, will die Welt hier haben. Scheut sich nur vor Langeweile und Beliebigkeit.</p>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:06:12 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Sie lieben es
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            <itunes:summary>Das Schauspielhaus nimmt ein.

Mythos, Mythos, Mythos. Jeder und jede, die wir gesprochen haben, ist infiziert, kennt diesen Sog, den das Haus ausübt. Schon die Drehtage hinter den Kulissen kommen einem vor wie aus einer anderen Welt, in sich geschlossen, keineswegs verschlossen doch auf jeden Fall anders. 

Die Erwartungen sind groß. Bei allen! Man will anknüpfen an Erfolge, man weiß, wie sich das anfühlt und man kann es beurteilen. Denn alle haben sehr sehr viel gutes Theater gesehen – auch schlechtes. Aber genau deshalb wissen alle, was sie wollen. Das Bochumer Publikum will Nähe, will Neues und auch Unbequemes, will die Welt hier haben. Scheut sich nur vor Langeweile und Beliebigkeit.

Auch hinter der Bühne lodert die Flamme. Sie wollen die Kulissen für großes Theater bauen und es in den Feuilletons besprochen wissen. Nichts ist schlimmer, als keine Kritik. Denn das Schauspielhaus Bochum war und ist für Generationen von Technikern, Schauspielern und Bochumern der Nucleus für ihr souveränes Selbstbewußtsein, da wegweisendes Theater genau dort gemacht wird.

Die Architektur aus den 50er Jahren ist grazil, fast zerbrechlich, nicht pompös. In einer Stadt, die vollkommen zerstört wurde ist sie Klassik pur. Das Schauspielhaus, das derartig in der Stadt verwurzelt ist, gehört allen. Auch denjenigen, die schon lange nicht mehr zu Gast waren. Aber alle werden dabei sein, wenn der neue Intendant seine ersten Premieren spielt und zeigt, welche Richtung das Schauspielhaus diesmal nimmt. Wir freuen uns darauf, Herr Weber.

Links

http://www.schauspielhausbochum.de
http://www.boropa.de
http://www.facebook.com/pages/Schauspielhaus-Bochum/132284544518

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Dieter Stürmer, Ton
Jonas Kaminski, Schnitt
Carsten Köchel, Interview, Regie
Enno Evers, Post-Produktion

Danksagung
Dr. Willi Gründer
Tanja Senicer
Hans-Joachim Sahlmen
Ein Dankeschön allen Interviewpartnern für ihre Zeit und ihre Gedanken.
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            <title>Unser Bochumer Schauspielhaus</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Unser Bochumer Schauspielhaus</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/architektur-iPb.png" alt="schauspielhaus" height="270" width="480"/></p>

<h4>Schauspielhaus, Bochum</h4>

<p>Die Architektur aus den 50er Jahren ist grazil, fast zerbrechlich, nicht pompös. In einer Stadt, die vollkommen zerstört wurde ist sie Klassik pur. Das Schauspielhaus, das derartig in der Stadt verwurzelt ist, gehört allen.</p>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:05:02 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Im Herzen der Stadt
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            <itunes:summary>Das Schauspielhaus nimmt ein.

Mythos, Mythos, Mythos. Jeder und jede, die wir gesprochen haben, ist infiziert, kennt diesen Sog, den das Haus ausübt. Schon die Drehtage hinter den Kulissen kommen einem vor wie aus einer anderen Welt, in sich geschlossen, keineswegs verschlossen doch auf jeden Fall anders. 

Die Erwartungen sind groß. Bei allen! Man will anknüpfen an Erfolge, man weiß, wie sich das anfühlt und man kann es beurteilen. Denn alle haben sehr sehr viel gutes Theater gesehen – auch schlechtes. Aber genau deshalb wissen alle, was sie wollen. Das Bochumer Publikum will Nähe, will Neues und auch Unbequemes, will die Welt hier haben. Scheut sich nur vor Langeweile und Beliebigkeit.

Auch hinter der Bühne lodert die Flamme. Sie wollen die Kulissen für großes Theater bauen und es in den Feuilletons besprochen wissen. Nichts ist schlimmer, als keine Kritik. Denn das Schauspielhaus Bochum war und ist für Generationen von Technikern, Schauspielern und Bochumern der Nucleus für ihr souveränes Selbstbewußtsein, da wegweisendes Theater genau dort gemacht wird.

Die Architektur aus den 50er Jahren ist grazil, fast zerbrechlich, nicht pompös. In einer Stadt, die vollkommen zerstört wurde ist sie Klassik pur. Das Schauspielhaus, das derartig in der Stadt verwurzelt ist, gehört allen. Auch denjenigen, die schon lange nicht mehr zu Gast waren. Aber alle werden dabei sein, wenn der neue Intendant seine ersten Premieren spielt und zeigt, welche Richtung das Schauspielhaus diesmal nimmt. Wir freuen uns darauf, Herr Weber.

Links

http://www.schauspielhausbochum.de
http://www.boropa.de
http://www.facebook.com/pages/Schauspielhaus-Bochum/132284544518

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Dieter Stürmer, Ton
Jonas Kaminski, Schnitt
Carsten Köchel, Interview, Regie
Enno Evers, Post-Produktion

Danksagung
Dr. Willi Gründer
Tanja Senicer
Hans-Joachim Sahlmen
Ein Dankeschön allen Interviewpartnern für ihre Zeit und ihre Gedanken.
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            <title>“Tod” – das vielleicht existentiellste Werk von Richard Serra</title>
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<h4>skulpturenpfad, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:26:37 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Alexander von Berswordt-Wallrabe erinnert sich
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            <itunes:summary>Richard Serra passt ins Ruhrgebiet

Wer aufmerksam durchs Ruhrgebiet läuft, stösst immer wieder auf Skulpturen des amerikanischen Künstlers Richard Serra. Gerade "Das Terminal" ist sicherlich ein Werk, das viele noch aus der hitzig geführten Diskussion Ende der 70er Jahre kennen.
Auch heute werden die meisten diese Skulptur nur vom Vorbeifahren kennen. Näher untersucht oder gar betreten haben sie bestimmt die wenigsten – klar, der Geruch ist nicht wirklich toll. Je mehr sie zum Alltagsbild wird, um so weniger ist einem bewusst, dass das "Terminal" Bochum auf die Karte der Weltkunst bringt. Es war das Wahrzeichen der Dokumenta VI (1977) und Serras erstes großes Projekt in Europa.
Wenn wir also von Kulturhauptstadt sprechen, darf dieses Kunstwerk nicht übersehen werden. Es markiert den Anfang des Künstlers Richard Serra, der inzwischen weltweit einer der bedeutendsten lebenden Bildhauer ist. Auf die Frage, ob es eine Kunstdiskussion war, die sich damals entfachte, antwortet Alexander von Berswordt-Wallrabe verneinend. Es sei viel eher eine Politdiskussion gewesen, die mit harten Bandagen ausgefochten wurde.
Alexander von Berswordt-Wallrabe war seinerzeit mit seiner galerie m von Serra begeistert und konnten ihn davon überzeugen, gemeinsam das erste Projekt anzugehen. Es war der Beginn einer langen Freundschaft und Zusammenarbeit, von der Alexander von Berswordt-Wallrabe in seinem Interview erzählt.
Mit dem heutige Abstand hat sich dieser Diskurs sicherlich für alle ausgezahlt. Von dem Wert der Skulptur einmal ganz abgesehen, kann das "Terminal" auch als wichtiger Meilenstein im Kunstverständnis der Region verstanden werden. Aber vor allem Kunstliebhaber haben profitiert – die Dichte an wichtigen Werken des Künstlers im Ruhrgebiet ist schon klasse. Alexander von Berswordt-Wallrabe erinnert sich, wie "Circuit" und "Tod" entstanden und sortiert auch das bekanntere Werk die "Bramme für das Ruhrgebiet" in einen Skulpturenpfad ein.
Die Bramme ist eine der Landmarken der Ruhr 2010. Sie entstand 1997 und Richard Serra kommentierte sie so: "Die Bedeutung der Skulptur erwächst aus ihrem sozialen und geographischen Kontext. Ihre stelenartige Gestalt lässt eine Reihe von Lesarten zu, deren naheliegendste und offensichtlichste in der Skulptur ein Symbol für das Ruhrgebiet und seine Kohle- und Stahlindustrie sehen lässt. Die Skulptur versetzt den Betrachter in die soziale Realität ihres Standortes und verlangt, sich die Geschichte der Region bewusst zu machen."
Ob Richard Serra ins Ruhrgebiet gehört ist schwer zu beurteilen. Sicher ist auf jeden Fall: er passt hier hin.

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Ute Haverkämper, Ton
Carsten Köchel, Interview
Enno Evers, Post-Produktion
Matthias Heise, Regie
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<h4>skulpturenpfad, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:23:40 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Alexander von Berswordt-Wallrabe beschreibt seine Wirkung
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            <itunes:summary>Richard Serra passt ins Ruhrgebiet

Wer aufmerksam durchs Ruhrgebiet läuft, stösst immer wieder auf Skulpturen des amerikanischen Künstlers Richard Serra. Gerade "Das Terminal" ist sicherlich ein Werk, das viele noch aus der hitzig geführten Diskussion Ende der 70er Jahre kennen.
Auch heute werden die meisten diese Skulptur nur vom Vorbeifahren kennen. Näher untersucht oder gar betreten haben sie bestimmt die wenigsten – klar, der Geruch ist nicht wirklich toll. Je mehr sie zum Alltagsbild wird, um so weniger ist einem bewusst, dass das "Terminal" Bochum auf die Karte der Weltkunst bringt. Es war das Wahrzeichen der Dokumenta VI (1977) und Serras erstes großes Projekt in Europa.
Wenn wir also von Kulturhauptstadt sprechen, darf dieses Kunstwerk nicht übersehen werden. Es markiert den Anfang des Künstlers Richard Serra, der inzwischen weltweit einer der bedeutendsten lebenden Bildhauer ist. Auf die Frage, ob es eine Kunstdiskussion war, die sich damals entfachte, antwortet Alexander von Berswordt-Wallrabe verneinend. Es sei viel eher eine Politdiskussion gewesen, die mit harten Bandagen ausgefochten wurde.
Alexander von Berswordt-Wallrabe war seinerzeit mit seiner galerie m von Serra begeistert und konnten ihn davon überzeugen, gemeinsam das erste Projekt anzugehen. Es war der Beginn einer langen Freundschaft und Zusammenarbeit, von der Alexander von Berswordt-Wallrabe in seinem Interview erzählt.
Mit dem heutige Abstand hat sich dieser Diskurs sicherlich für alle ausgezahlt. Von dem Wert der Skulptur einmal ganz abgesehen, kann das "Terminal" auch als wichtiger Meilenstein im Kunstverständnis der Region verstanden werden. Aber vor allem Kunstliebhaber haben profitiert – die Dichte an wichtigen Werken des Künstlers im Ruhrgebiet ist schon klasse. Alexander von Berswordt-Wallrabe erinnert sich, wie "Circuit" und "Tod" entstanden und sortiert auch das bekanntere Werk die "Bramme für das Ruhrgebiet" in einen Skulpturenpfad ein.
Die Bramme ist eine der Landmarken der Ruhr 2010. Sie entstand 1997 und Richard Serra kommentierte sie so: "Die Bedeutung der Skulptur erwächst aus ihrem sozialen und geographischen Kontext. Ihre stelenartige Gestalt lässt eine Reihe von Lesarten zu, deren naheliegendste und offensichtlichste in der Skulptur ein Symbol für das Ruhrgebiet und seine Kohle- und Stahlindustrie sehen lässt. Die Skulptur versetzt den Betrachter in die soziale Realität ihres Standortes und verlangt, sich die Geschichte der Region bewusst zu machen."
Ob Richard Serra ins Ruhrgebiet gehört ist schwer zu beurteilen. Sicher ist auf jeden Fall: er passt hier hin.

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Ute Haverkämper, Ton
Carsten Köchel, Interview
Enno Evers, Post-Produktion
Matthias Heise, Regie
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            <title>Die umbaute Rauminstallation “Circuit”</title>
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            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:25:29 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Der Galerist erzählt, wie es dazu kam.
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            <itunes:summary>Richard Serra passt ins Ruhrgebiet

Wer aufmerksam durchs Ruhrgebiet läuft, stösst immer wieder auf Skulpturen des amerikanischen Künstlers Richard Serra. Gerade "Das Terminal" ist sicherlich ein Werk, das viele noch aus der hitzig geführten Diskussion Ende der 70er Jahre kennen.
Auch heute werden die meisten diese Skulptur nur vom Vorbeifahren kennen. Näher untersucht oder gar betreten haben sie bestimmt die wenigsten – klar, der Geruch ist nicht wirklich toll. Je mehr sie zum Alltagsbild wird, um so weniger ist einem bewusst, dass das "Terminal" Bochum auf die Karte der Weltkunst bringt. Es war das Wahrzeichen der Dokumenta VI (1977) und Serras erstes großes Projekt in Europa.
Wenn wir also von Kulturhauptstadt sprechen, darf dieses Kunstwerk nicht übersehen werden. Es markiert den Anfang des Künstlers Richard Serra, der inzwischen weltweit einer der bedeutendsten lebenden Bildhauer ist. Auf die Frage, ob es eine Kunstdiskussion war, die sich damals entfachte, antwortet Alexander von Berswordt-Wallrabe verneinend. Es sei viel eher eine Politdiskussion gewesen, die mit harten Bandagen ausgefochten wurde.
Alexander von Berswordt-Wallrabe war seinerzeit mit seiner galerie m von Serra begeistert und konnten ihn davon überzeugen, gemeinsam das erste Projekt anzugehen. Es war der Beginn einer langen Freundschaft und Zusammenarbeit, von der Alexander von Berswordt-Wallrabe in seinem Interview erzählt.
Mit dem heutige Abstand hat sich dieser Diskurs sicherlich für alle ausgezahlt. Von dem Wert der Skulptur einmal ganz abgesehen, kann das "Terminal" auch als wichtiger Meilenstein im Kunstverständnis der Region verstanden werden. Aber vor allem Kunstliebhaber haben profitiert – die Dichte an wichtigen Werken des Künstlers im Ruhrgebiet ist schon klasse. Alexander von Berswordt-Wallrabe erinnert sich, wie "Circuit" und "Tod" entstanden und sortiert auch das bekanntere Werk die "Bramme für das Ruhrgebiet" in einen Skulpturenpfad ein.
Die Bramme ist eine der Landmarken der Ruhr 2010. Sie entstand 1997 und Richard Serra kommentierte sie so: "Die Bedeutung der Skulptur erwächst aus ihrem sozialen und geographischen Kontext. Ihre stelenartige Gestalt lässt eine Reihe von Lesarten zu, deren naheliegendste und offensichtlichste in der Skulptur ein Symbol für das Ruhrgebiet und seine Kohle- und Stahlindustrie sehen lässt. Die Skulptur versetzt den Betrachter in die soziale Realität ihres Standortes und verlangt, sich die Geschichte der Region bewusst zu machen."
Ob Richard Serra ins Ruhrgebiet gehört ist schwer zu beurteilen. Sicher ist auf jeden Fall: er passt hier hin.

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Ute Haverkämper, Ton
Carsten Köchel, Interview
Enno Evers, Post-Produktion
Matthias Heise, Regie
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            <title>Richard Serras “Terminal” - sein erstes großes Projekt in Europa</title>
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            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:24:47 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Alexander von Bersworth-Wallrabe über die umstrittene Skulptur
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            <itunes:summary>Richard Serra passt ins Ruhrgebiet

Wer aufmerksam durchs Ruhrgebiet läuft, stösst immer wieder auf Skulpturen des amerikanischen Künstlers Richard Serra. Gerade "Das Terminal" ist sicherlich ein Werk, das viele noch aus der hitzig geführten Diskussion Ende der 70er Jahre kennen.
Auch heute werden die meisten diese Skulptur nur vom Vorbeifahren kennen. Näher untersucht oder gar betreten haben sie bestimmt die wenigsten – klar, der Geruch ist nicht wirklich toll. Je mehr sie zum Alltagsbild wird, um so weniger ist einem bewusst, dass das "Terminal" Bochum auf die Karte der Weltkunst bringt. Es war das Wahrzeichen der Dokumenta VI (1977) und Serras erstes großes Projekt in Europa.
Wenn wir also von Kulturhauptstadt sprechen, darf dieses Kunstwerk nicht übersehen werden. Es markiert den Anfang des Künstlers Richard Serra, der inzwischen weltweit einer der bedeutendsten lebenden Bildhauer ist. Auf die Frage, ob es eine Kunstdiskussion war, die sich damals entfachte, antwortet Alexander von Berswordt-Wallrabe verneinend. Es sei viel eher eine Politdiskussion gewesen, die mit harten Bandagen ausgefochten wurde.
Alexander von Berswordt-Wallrabe war seinerzeit mit seiner galerie m von Serra begeistert und konnten ihn davon überzeugen, gemeinsam das erste Projekt anzugehen. Es war der Beginn einer langen Freundschaft und Zusammenarbeit, von der Alexander von Berswordt-Wallrabe in seinem Interview erzählt.
Mit dem heutige Abstand hat sich dieser Diskurs sicherlich für alle ausgezahlt. Von dem Wert der Skulptur einmal ganz abgesehen, kann das "Terminal" auch als wichtiger Meilenstein im Kunstverständnis der Region verstanden werden. Aber vor allem Kunstliebhaber haben profitiert – die Dichte an wichtigen Werken des Künstlers im Ruhrgebiet ist schon klasse. Alexander von Berswordt-Wallrabe erinnert sich, wie "Circuit" und "Tod" entstanden und sortiert auch das bekanntere Werk die "Bramme für das Ruhrgebiet" in einen Skulpturenpfad ein.
Die Bramme ist eine der Landmarken der Ruhr 2010. Sie entstand 1997 und Richard Serra kommentierte sie so: "Die Bedeutung der Skulptur erwächst aus ihrem sozialen und geographischen Kontext. Ihre stelenartige Gestalt lässt eine Reihe von Lesarten zu, deren naheliegendste und offensichtlichste in der Skulptur ein Symbol für das Ruhrgebiet und seine Kohle- und Stahlindustrie sehen lässt. Die Skulptur versetzt den Betrachter in die soziale Realität ihres Standortes und verlangt, sich die Geschichte der Region bewusst zu machen."
Ob Richard Serra ins Ruhrgebiet gehört ist schwer zu beurteilen. Sicher ist auf jeden Fall: er passt hier hin.

Credits
Dieter Stürmer, Kamera
Ute Haverkämper, Ton
Carsten Köchel, Interview
Enno Evers, Post-Produktion
Matthias Heise, Regie
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            <title>Was macht die Ruhrtriennale so ruhr-essentiell?</title>
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            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 16:05:17 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Willy Decker – Intendant der 3. Ruhrtriennale
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            <itunes:summary>Nicht mehr weg zu denken

Die Ruhrtriennale startet dieses Jahr zum 9. Mal und mit ihr Willy Decker seine zweite von drei Spielzeiten. Das Festival, das vor Jahren noch als Experiment begann, ist heute längst etabliert und steht auf Augenhöhe mit den anderen großen Festivals in Europa.

Was die Ruhrtriennale von vielen anderen Festivals unterscheidet sind zunächst einmal die Räume. Die monumentale Stahlkonstruktion der Bochumer Jahrhunderthalle beispielsweise, der offenen Raum und die damit verbundenen kreativen Freiräume waren schon für Gerhard Mortier, dem ersten Intendanten der Ruhrtriennale, der Maßstab für moderne Opernhäuser. 

Die alten Industrieanlagen des Ruhrgebiets entfalten einen Sog, der für Regisseure offenbar immer inspirierend wirkt. Für Willy Decker waren diese faszinierenden Räume sogar Grund genug, um mit seiner Maxime zu brechen und dennoch Intendant zu werden. Ein Glück für das Festival, wie der Erfolg seiner ersten Spielzeit zeigte.

Nur die Spielstätten für den Erfolg verantwortlich zu machen, greift jedoch viel zu kurz. Willy Decker nennt drei weitere Erfolgsfaktoren, die über alle Spielzeiten hinweg wichtig waren und letztlich zu der festen Verankerung des Festivals geführt haben. 

Zum einen das Publikum, das sich im Ruhrgebiet mit großer Theaterkenntnis gerne auf Neues einlässt. Als zweites die genreübergreifenden Inszenierungen und letztendlich die Eigenproduktionen, die auf Reisen gehen und wie die "Soldaten" in New York zu Botschaftern eines beeindruckenden Ruhrgebiets werden.

Link

http://www.ruhrtriennale.de</itunes:summary>
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            <description><![CDATA[<h1><b>"Overground" - eine einzigartige Audio-Video-Installation am KUBUS</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/marcelvs-iPb.png" alt="overground" height="270" width="480"/></p>

<h4>kubus, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:07:58 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Der Künstler Marcellvs L bekommt seinen Raum.
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            <itunes:summary>Durch den Kubus wird das große Ganze sichtbar

Der Kubus im Haus Weitmar wurde am 8. Mai 2010 in Bochum eröffnet. Ein von Alexander von Berwordt-Wallrabe bewusst gewähltes Datum. Es war vor 65 Jahren der Tag, an dem der 2. Weltkrieg zu Ende ging. Der Krieg, in dem das Gebäude durch Bomben zerstört wurde, das den Bochumern in der Zwischenzeit als Ruine im Park Haus Weitmar bekannt war und nun die äußere Hülle für einen neuen Kern bildet.
Schon von weitem wirkt der Kubus wie ein frei gelegter, bearbeiteter Edelstein, der aus der Landschaft um ihn herum herausragt. Diese Landschaft ist die Parkanlage Haus Weitmar, mit einem sehr seltenen Baumbestand und zahlreichen außergewöhnlichen Skulpturen, die teilweise versteckt, aber nie zufällig auf Entdeckungsreise einladen.
Wenn man sich nähert, erkennt man, wie durch den Kubus der Raum zu dem gegenüberliegenden Gebäude-Ensemble der SituationKunst geschlossen wird. Mehr noch als bisher wird der Park nun endgültig zu einem Kunstareal der besonderen Klasse. Was optisch gilt, ist außerdem auch inhaltlich wahr: der Kubus ist der dritte Bauabschnitt neben SituationKunst I und II. Alle Gebäude sind Teil einer ungewöhnlichen Kunstsammlung, die der Ruhr-Universität Bochum gehört.
Mit dem Kubus wurde nun ein Ort geschaffen, an dem die Universität fern vom Campus präsentieren, repräsentieren, diskutieren und sogar beherbergen kann. Interdisziplinär – aber immer im Kontext der Kunst werden dort "Weltsichten" gezeigt. Eine permanente Ausstellung, die Landschaften in der Kunst ab dem 17. Jahrhundert thematisiert und damit dem Ruhrgebiet vielleicht das zurück gibt, was der Region in der Vergangenheit genommen wurde: Der Blick auf die eigene faszinierende Landschaft.</itunes:summary>
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            <title>"Weltsichten" - Landschaften in der Kunst vom 17 Jh. bis heute</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>"Weltsichten" - Landschaften in der Kunst vom 17 Jh. bis heute</b></h1>

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<h4>kubus, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 16:08:36 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Eine Ausstellung, die permanent bewegt.
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            <itunes:summary>Durch den Kubus wird das große Ganze sichtbar

Der Kubus im Haus Weitmar wurde am 8. Mai 2010 in Bochum eröffnet. Ein von Alexander von Berwordt-Wallrabe bewusst gewähltes Datum. Es war vor 65 Jahren der Tag, an dem der 2. Weltkrieg zu Ende ging. Der Krieg, in dem das Gebäude durch Bomben zerstört wurde, das den Bochumern in der Zwischenzeit als Ruine im Park Haus Weitmar bekannt war und nun die äußere Hülle für einen neuen Kern bildet.
Schon von weitem wirkt der Kubus wie ein frei gelegter, bearbeiteter Edelstein, der aus der Landschaft um ihn herum herausragt. Diese Landschaft ist die Parkanlage Haus Weitmar, mit einem sehr seltenen Baumbestand und zahlreichen außergewöhnlichen Skulpturen, die teilweise versteckt, aber nie zufällig auf Entdeckungsreise einladen.
Wenn man sich nähert, erkennt man, wie durch den Kubus der Raum zu dem gegenüberliegenden Gebäude-Ensemble der SituationKunst geschlossen wird. Mehr noch als bisher wird der Park nun endgültig zu einem Kunstareal der besonderen Klasse. Was optisch gilt, ist außerdem auch inhaltlich wahr: der Kubus ist der dritte Bauabschnitt neben SituationKunst I und II. Alle Gebäude sind Teil einer ungewöhnlichen Kunstsammlung, die der Ruhr-Universität Bochum gehört.
Mit dem Kubus wurde nun ein Ort geschaffen, an dem die Universität fern vom Campus präsentieren, repräsentieren, diskutieren und sogar beherbergen kann. Interdisziplinär – aber immer im Kontext der Kunst werden dort "Weltsichten" gezeigt. Eine permanente Ausstellung, die Landschaften in der Kunst ab dem 17. Jahrhundert thematisiert und damit dem Ruhrgebiet vielleicht das zurück gibt, was der Region in der Vergangenheit genommen wurde: Der Blick auf die eigene faszinierende Landschaft.</itunes:summary>
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            <title>KUBUS - die Erweiterung der Ruhruniversität in Haus Weitmar</title>
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<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/Diskussion_Kubus-iPb.png" alt="kubus" height="270" width="480"/></p>

<h4>kubus, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:09:48 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Diskussionrunde mit den Machern des neuen Bauwerks
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            <itunes:summary>Durch den Kubus wird das große Ganze sichtbar

Der Kubus im Haus Weitmar wurde am 8. Mai 2010 in Bochum eröffnet. Ein von Alexander von Berwordt-Wallrabe bewusst gewähltes Datum. Es war vor 65 Jahren der Tag, an dem der 2. Weltkrieg zu Ende ging. Der Krieg, in dem das Gebäude durch Bomben zerstört wurde, das den Bochumern in der Zwischenzeit als Ruine im Park Haus Weitmar bekannt war und nun die äußere Hülle für einen neuen Kern bildet.
Schon von weitem wirkt der Kubus wie ein frei gelegter, bearbeiteter Edelstein, der aus der Landschaft um ihn herum herausragt. Diese Landschaft ist die Parkanlage Haus Weitmar, mit einem sehr seltenen Baumbestand und zahlreichen außergewöhnlichen Skulpturen, die teilweise versteckt, aber nie zufällig auf Entdeckungsreise einladen.
Wenn man sich nähert, erkennt man, wie durch den Kubus der Raum zu dem gegenüberliegenden Gebäude-Ensemble der SituationKunst geschlossen wird. Mehr noch als bisher wird der Park nun endgültig zu einem Kunstareal der besonderen Klasse. Was optisch gilt, ist außerdem auch inhaltlich wahr: der Kubus ist der dritte Bauabschnitt neben SituationKunst I und II. Alle Gebäude sind Teil einer ungewöhnlichen Kunstsammlung, die der Ruhr-Universität Bochum gehört.
Mit dem Kubus wurde nun ein Ort geschaffen, an dem die Universität fern vom Campus präsentieren, repräsentieren, diskutieren und sogar beherbergen kann. Interdisziplinär – aber immer im Kontext der Kunst werden dort "Weltsichten" gezeigt. Eine permanente Ausstellung, die Landschaften in der Kunst ab dem 17. Jahrhundert thematisiert und damit dem Ruhrgebiet vielleicht das zurück gibt, was der Region in der Vergangenheit genommen wurde: Der Blick auf die eigene faszinierende Landschaft.</itunes:summary>
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            <title>Céline Rudolph "Mensch" von Herbert Grönemeyer</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Céline Rudolph "Mensch von Herbert Grönemeyer"</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/celine_rudolph-IPb.png" alt="rudolph" height="270" width="480"/></p>

<h4>Christus Kirche, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Fri, 21 May 2010 17:06:12 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Céline Rudolph singt das Lied "Mensch" von Herbert Grönemeyer auf der Probe zum Echo-Jazz 2010 in der Christuskirche</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Versteckt und doch schon immer da

Die Christus Kirche ist die Stadtkirche, liegt direkt neben dem stattlichen Rathaus. Sie ist ein ruhr essential par excellence. Eine mittellose Frau spendet 2.500 EUR für den Erhalt des Turmes "Er war schon immer da, und soll es auch bleiben".
Sie ist eine Kirche ohne Gemeinde für viele Gemeinschaften und Religionen und Kulturen. Sie erzählt die Geschichte des Ruhrgebiets, das die Geschichte Deutschlands erzählt. Wie fast überall an der Ruhr, muss man aber zweimal hinschauen. Und auch dann begreift man nur langsam, dass sich an diesem Ort Bedeutung sammelt. Wir meinen heute, mit der Vergangenheit ihre ganze Geschichte zu kennen. Doch die Namen für unsere Geschichten warten bereits, um auf dem Platz des Europäischen Versprechens erneut Halt zu geben. Inhalt, den jeder selbst mitbringen wird.
Die Gedenkhalle im Turm und ihre Listen sind der Ausgangspunkt. Von hier bietet der Hausherr Thomas Wessel den Besuchern zwei Wege, um sich zu nähern. Beide führen auf ihre Art zu Annäherung und Verständnis.
Auf dem einen begibt man sich von der bebilderten Liste der ehemaligen Feindstaaten in Richtung des Kirchenschiffs, das nach der Zerstörung 1943 in den 50er Jahren bilderlos, architektonisch wertvoll und versetzt entstand und heute spiegelbildlich Künstler aus diesen Staaten zu Gast und Weltmusik einlädt - offene Kirche der Kulturen.
Auf dem anderen öffentlichen Weg triff man auf Jochen Gerz, der dem Platz vor der Gedenkhalle Bedeutung gibt. Auch er bezieht sich auf die Listen der Gedenkhalle, der Feinde und der Gefallenen. Er fügt eine dritte Liste hinzu, die der Lebenden und fragt genau dort nach einem Versprechen, wo Menschen vor über hundert Jahren aus ganz Europa ihr Wohl suchten, später Waffen gegen ganz Europa produzierten und sich heute aus Europa treffen, um miteinander übereinander zu reden.
Damit dieser Platz meinen Namen bekommt, muss ich nichts geleistet haben. Das Versprechen gilt ja für die Zukunft.</itunes:summary>
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            <title>Urbanatix - Stilrichtung: Körpersport</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Outdoorbühne Westpark - an der Jahrhunderthalle</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/JH-urbanatix-IP.png" alt="urbanatix" height="240" width="426"/></p>

<h4>Urbanatix, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 17:08:08 +0100</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Urbanatix ist ein Projekt, dass großartig erdacht wurde und offensichtlich viele begeistert.</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Urbanatix verdient volle Aufmerksamkeit

Urbanatix ist ein Projekt, dass großartig erdacht wurde und offensichtlich viele begeistert. Wer die halbherzig aufgestellten Absperrungen aus einer vergangenen Zeit überwindet und abends in die Marienkirche geht, wird herzlich begrüßt. Man sieht Sportler, die Künstler sind oder umgekehrt, begeisterte Zuschauer und Musiker. Neugierde und gegenseitige Achtung fühlt man überall. Hier entsteht mehr als die Choreographie für die gemeinsame Show in der Jahrhunderthalle.
Für jeden der Körperkünstler ist es ein großer Schritt in Richtung Anerkennung. Die meisten im Raum sind längst Artisten. Auch wenn sie sich erst mit dem Urbanatix-Projekt so bezeichnen. Seit Jahren trainieren sie wie Profis mehrere Stunden am Tag und das 4 mal die Woche. Den Spaß und die Begeisterung sieht man ihnen genauso an wie das Ziel vor Augen, besser zu werden.
Es sind verschiedene Disziplinen, Strömungen, Stile, die erstmalig nicht nur nebeneinander, sondern auch mit- und füreinander auftreten. Die sich gegenseitig ergänzen. Blicke und Können erweitern. Sie alle sind auf der Straße entwickelt worden, im ganzen Ruhrgebiet und erst jetzt bekommen sie eine Plattform.
Was auch entsteht ist die neue Begeisterung der jüngeren. Sie sehen eine neue Ästhetik, die mit Tanzen, Eleganz, Kraft, Athletik und Freiheit zutun hat. Und noch wichtiger ist vielleicht die Beziehung zu den vermeintlich öden Plätzen. Plötzlich wird Beton schön, überwindbar und zu einer Kulisse. Die Jungs veredeln das Ruhrgebiet. Der urbane Raum wird zurück erobert.
Chapeau! Wir freuen uns auf die Artistenschule.</itunes:summary>
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            <title>Räume Träume - Eine Ausstellung von Peter Pabst</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Arbeiten für Bühnenstücke von Pina Bausch</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/Raeume-Traeume-iPb.png" alt="christuskirche" height="240" width="426"/></p>

<h4>Kunstmuseum, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:10:01 +0100</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Seit über 100 Jahren Spiegelbild unserer Gesellschaft</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das Kunstmuseum Bochum überrascht und begeistert

Das Programm eines Kunstmuseums hängt oftmals entscheidend von seiner Sammlung ab, da attraktive Ausstellungen in der Regel durch Tausch mit anderen Sammlungen zustande kommen. Es gibt jedoch auch Ausstellungen, die nachhaltig für Akzeptanz und Begeisterung sorgen können, ohne vom Bestand anderer zu leben – einfach weil sie außergewöhnlich gut erdacht sind.
"räume träume" war eine solches Erlebnis. Die Ausstellung fand um die Jahreswende 2008/2009 im Kunstmuseum Bochum unter der Leitung von Dr. Golinski statt und begeisterte ihr Publikum.
Peter Pabst erfindet seit über dreißig Jahren Bühnenbilder, in denen Pina Pauschs Tanztheater ihre weltweit bekannten Choreographien aufführte. Mit "räume träume" inszenierte er nun sechs dieser Arbeiten neu und schuf damit autonome und bisher ungesehene oder besser nie vorher erlebte Kunstwerke. In Kombination mit den Fotos, die Guy Delahaye seit 1980 von Pina Bauschs Produktionen machte, wurde das bewegte Tanztheater in Bochum kurzfristig zum Stillstand gebracht. Die Besucher konnten so selber erfahren, dass der Tanz bei Pina Bausch mit einem Gang auf unsicherem Grund beginnt. Denn die Böden bestanden aus Gras, Lehm oder Kunstschnee.
Vielleicht hatte man diese Ausstellung so nicht erwarte. Der Eindruck, hinter die Kulissen schauen zu dürfen, wich schnell der Faszination, nicht länger auf die Inszenierung mit Tänzern warten zu müssen – war man doch plötzlich selber der Akteur. Wahrscheinlich ist es gerade diese Überraschung, die viele Besucher nachhaltig mit der Ausstellung verbinden.
Es ist also nicht nur die Sammlung, die ein gutes Kunstmuseum ausmacht. Sondern vielmehr der Mut der Ausstellungsmacher, einen neuen Weg zu gehen und die Neugierde der Besucher, sich darauf einzulassen. Die Ausstellung "räume träume" hat deutlich gezeigt, dass Ausstellungsmacher und Besucher ihren Beitrag dazu mit viel Enthusiasmus leisten und wir uns mit recht auf mehr Erfahrungen dieser Art freuen dürfen.</itunes:summary>
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            <title>PEV 2010 – Platz des Europäischen Versprechens</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Jochen Gerz gibt einem Platz neue Bedeutung</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/PEV2010-iPb.png" alt="pev2010" height="240" width="426"/></p>

<h4>Christus Kirche, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:10:51 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Jochen Gerz gibt einem Platz neue Bedeutung</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Versteckt und doch schon immer da

Die Christus Kirche ist die Stadtkirche, liegt direkt neben dem stattlichen Rathaus. Sie ist ein ruhr essential par excellence. Eine mittellose Frau spendet 2.500 EUR für den Erhalt des Turmes "Er war schon immer da, und soll es auch bleiben".
Sie ist eine Kirche ohne Gemeinde für viele Gemeinschaften und Religionen und Kulturen. Sie erzählt die Geschichte des Ruhrgebiets, das die Geschichte Deutschlands erzählt. Wie fast überall an der Ruhr, muss man aber zweimal hinschauen. Und auch dann begreift man nur langsam, dass sich an diesem Ort Bedeutung sammelt. Wir meinen heute, mit der Vergangenheit ihre ganze Geschichte zu kennen. Doch die Namen für unsere Geschichten warten bereits, um auf dem Platz des Europäischen Versprechens erneut Halt zu geben. Inhalt, den jeder selbst mitbringen wird.
Die Gedenkhalle im Turm und ihre Listen sind der Ausgangspunkt. Von hier bietet der Hausherr Thomas Wessel den Besuchern zwei Wege, um sich zu nähern. Beide führen auf ihre Art zu Annäherung und Verständnis.
Auf dem einen begibt man sich von der bebilderten Liste der ehemaligen Feindstaaten in Richtung des Kirchenschiffs, das nach der Zerstörung 1943 in den 50er Jahren bilderlos, architektonisch wertvoll und versetzt entstand und heute spiegelbildlich Künstler aus diesen Staaten zu Gast und Weltmusik einlädt - offene Kirche der Kulturen.
Auf dem anderen öffentlichen Weg triff man auf Jochen Gerz, der dem Platz vor der Gedenkhalle Bedeutung gibt. Auch er bezieht sich auf die Listen der Gedenkhalle, der Feinde und der Gefallenen. Er fügt eine dritte Liste hinzu, die der Lebenden und fragt genau dort nach einem Versprechen, wo Menschen vor über hundert Jahren aus ganz Europa ihr Wohl suchten, später Waffen gegen ganz Europa produzierten und sich heute aus Europa treffen, um miteinander übereinander zu reden.
Damit dieser Platz meinen Namen bekommt, muss ich nichts geleistet haben. Das Versprechen gilt ja für die Zukunft.</itunes:summary>
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            <title>Christus Kirche Bochum</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Seit über 100 Jahren Spiegelbild unserer Gesellschaft</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/Christuskirche-iPb.png" alt="christuskirche" height="240" width="426"/></p>

<h4>Christus Kirche, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:06:26 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Seit über 100 Jahren Spiegelbild unserer Gesellschaft</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Versteckt und doch schon immer da

Die Christus Kirche ist die Stadtkirche, liegt direkt neben dem stattlichen Rathaus. Sie ist ein ruhr essential par excellence. Eine mittellose Frau spendet 2.500 EUR für den Erhalt des Turmes "Er war schon immer da, und soll es auch bleiben".
Sie ist eine Kirche ohne Gemeinde für viele Gemeinschaften und Religionen und Kulturen. Sie erzählt die Geschichte des Ruhrgebiets, das die Geschichte Deutschlands erzählt. Wie fast überall an der Ruhr, muss man aber zweimal hinschauen. Und auch dann begreift man nur langsam, dass sich an diesem Ort Bedeutung sammelt. Wir meinen heute, mit der Vergangenheit ihre ganze Geschichte zu kennen. Doch die Namen für unsere Geschichten warten bereits, um auf dem Platz des Europäischen Versprechens erneut Halt zu geben. Inhalt, den jeder selbst mitbringen wird.
Die Gedenkhalle im Turm und ihre Listen sind der Ausgangspunkt. Von hier bietet der Hausherr Thomas Wessel den Besuchern zwei Wege, um sich zu nähern. Beide führen auf ihre Art zu Annäherung und Verständnis.
Auf dem einen begibt man sich von der bebilderten Liste der ehemaligen Feindstaaten in Richtung des Kirchenschiffs, das nach der Zerstörung 1943 in den 50er Jahren bilderlos, architektonisch wertvoll und versetzt entstand und heute spiegelbildlich Künstler aus diesen Staaten zu Gast und Weltmusik einlädt - offene Kirche der Kulturen.
Auf dem anderen öffentlichen Weg triff man auf Jochen Gerz, der dem Platz vor der Gedenkhalle Bedeutung gibt. Auch er bezieht sich auf die Listen der Gedenkhalle, der Feinde und der Gefallenen. Er fügt eine dritte Liste hinzu, die der Lebenden und fragt genau dort nach einem Versprechen, wo Menschen vor über hundert Jahren aus ganz Europa ihr Wohl suchten, später Waffen gegen ganz Europa produzierten und sich heute aus Europa treffen, um miteinander übereinander zu reden.
Damit dieser Platz meinen Namen bekommt, muss ich nichts geleistet haben. Das Versprechen gilt ja für die Zukunft.</itunes:summary>
            <itunes:keywords>RUHR 2010, ruhr essentials, ruhrgebiet, kulturhauptstadt, kunst, kultur, museum, bochum, essen, dortmund, oberhausen, duisburg, situation kunst</itunes:keywords>
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            <title>David Rabinowitch "Tyndale Sculpture"</title>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Gedanken zur Raumskulptur</b></h1>

<p><img src="http://www.ruhr-essentials.de/upload/posterimages/Tyndale-IPb.png" alt="curcuit" height="240" width="426"/></p>

<h4>Situation Kunst, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 17:09:45 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Gedanken zur Raumskulptur</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Atemberaubend qualitätsvoll

Situation Kunst ist so derartig vielschichtig, dass es unzählige Perspektiven gibt, aus denen es sich lohnt auf diese einzigartige Kunstsammlung zu blicken. Sie gehört der Ruhr Universität Bochum. Der Galerist Alexander von Berswordt schenkte sie seinem Freund Max Imdahl. Generationen von Studenten der Kunstwissenschaften studieren seither den Ort, aber auch Historiker oder Naturwissenschaftler können hier interdisziplinär forschen.
Situation Kunst ist außerdem offen für jedermann. Das Überraschende: Man kann gut nebenan leben, ohne überhaupt zu wissen, welch außergewöhnliches Refugium sich hinter dem eher schlichten Zaun in dem eher abseits gelegenen Park mitten in einem Bochumer Wohngebiet befindet. Nicht wenige Bochumer haben noch nie von der Situation Kunst gehört.
Situation Kunst ist das erste ruhr essential, das wir vorstellen möchten. Denn für diejenigen, die sich auf das Gebäude Ensemble einlassen und hinter die Mauern schauen, öffnet sich eine atemberaubende Welt, die man wieder und wieder besuchen möchte. Allein deswegen lohnt sich schon eine Reise nach Bochum.
Wir hatten das große Glück, von Bettina Eickhoff an die Vielschichtigkeit des Ortes herangeführt worden zu sein. "Hier gibt es keine Zufälle". Dies wissen auch Künstler wie Richard Serra oder Lee Ufan und engagieren sich persönlich für die Kunstsammlung, in der Räume für Kunstwerke geschaffen werden und nicht Kunstwerke in Räume passen müssen. Werke von David Rabinowitch oder Gianni Colombo sind in ihrer Form so weltweit nur hier zu finden.
Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken eines Juwels.</itunes:summary>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Bettina Eickhoff über Environmental</b></h1>

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<h4>Situation Kunst, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 17:08:29 +0200</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Bettina Eickhoff über Environmental</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Atemberaubend qualitätsvoll

Situation Kunst ist so derartig vielschichtig, dass es unzählige Perspektiven gibt, aus denen es sich lohnt auf diese einzigartige Kunstsammlung zu blicken. Sie gehört der Ruhr Universität Bochum. Der Galerist Alexander von Berswordt schenkte sie seinem Freund Max Imdahl. Generationen von Studenten der Kunstwissenschaften studieren seither den Ort, aber auch Historiker oder Naturwissenschaftler können hier interdisziplinär forschen.
Situation Kunst ist außerdem offen für jedermann. Das Überraschende: Man kann gut nebenan leben, ohne überhaupt zu wissen, welch außergewöhnliches Refugium sich hinter dem eher schlichten Zaun in dem eher abseits gelegenen Park mitten in einem Bochumer Wohngebiet befindet. Nicht wenige Bochumer haben noch nie von der Situation Kunst gehört.
Situation Kunst ist das erste ruhr essential, das wir vorstellen möchten. Denn für diejenigen, die sich auf das Gebäude Ensemble einlassen und hinter die Mauern schauen, öffnet sich eine atemberaubende Welt, die man wieder und wieder besuchen möchte. Allein deswegen lohnt sich schon eine Reise nach Bochum.
Wir hatten das große Glück, von Bettina Eickhoff an die Vielschichtigkeit des Ortes herangeführt worden zu sein. "Hier gibt es keine Zufälle". Dies wissen auch Künstler wie Richard Serra oder Lee Ufan und engagieren sich persönlich für die Kunstsammlung, in der Räume für Kunstwerke geschaffen werden und nicht Kunstwerke in Räume passen müssen. Werke von David Rabinowitch oder Gianni Colombo sind in ihrer Form so weltweit nur hier zu finden.
Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken eines Juwels.</itunes:summary>
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            <description><![CDATA[<h1><b>Bettina Eickhoff im Gespräch</b></h1>

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<h4>Situation Kunst, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:07:29 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Atemberaubend qualitätsvoll

Situation Kunst ist so derartig vielschichtig, dass es unzählige Perspektiven gibt, aus denen es sich lohnt auf diese einzigartige Kunstsammlung zu blicken. Sie gehört der Ruhr Universität Bochum. Der Galerist Alexander von Berswordt schenkte sie seinem Freund Max Imdahl. Generationen von Studenten der Kunstwissenschaften studieren seither den Ort, aber auch Historiker oder Naturwissenschaftler können hier interdisziplinär forschen.
Situation Kunst ist außerdem offen für jedermann. Das Überraschende: Man kann gut nebenan leben, ohne überhaupt zu wissen, welch außergewöhnliches Refugium sich hinter dem eher schlichten Zaun in dem eher abseits gelegenen Park mitten in einem Bochumer Wohngebiet befindet. Nicht wenige Bochumer haben noch nie von der Situation Kunst gehört.
Situation Kunst ist das erste ruhr essential, das wir vorstellen möchten. Denn für diejenigen, die sich auf das Gebäude Ensemble einlassen und hinter die Mauern schauen, öffnet sich eine atemberaubende Welt, die man wieder und wieder besuchen möchte. Allein deswegen lohnt sich schon eine Reise nach Bochum.
Wir hatten das große Glück, von Bettina Eickhoff an die Vielschichtigkeit des Ortes herangeführt worden zu sein. "Hier gibt es keine Zufälle". Dies wissen auch Künstler wie Richard Serra oder Lee Ufan und engagieren sich persönlich für die Kunstsammlung, in der Räume für Kunstwerke geschaffen werden und nicht Kunstwerke in Räume passen müssen. Werke von David Rabinowitch oder Gianni Colombo sind in ihrer Form so weltweit nur hier zu finden.
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<p>            
<br />
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<h4>Situation Kunst, Bochum</h4>]]></description>
            <author>carsten.koechel@comkom.de (Carsten Koechel)</author>
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Situation Kunst ist so derartig vielschichtig, dass es unzählige Perspektiven gibt, aus denen es sich lohnt auf diese einzigartige Kunstsammlung zu blicken. Sie gehört der Ruhr Universität Bochum. Der Galerist Alexander von Berswordt schenkte sie seinem Freund Max Imdahl. Generationen von Studenten der Kunstwissenschaften studieren seither den Ort, aber auch Historiker oder Naturwissenschaftler können hier interdisziplinär forschen.
Situation Kunst ist außerdem offen für jedermann. Das Überraschende: Man kann gut nebenan leben, ohne überhaupt zu wissen, welch außergewöhnliches Refugium sich hinter dem eher schlichten Zaun in dem eher abseits gelegenen Park mitten in einem Bochumer Wohngebiet befindet. Nicht wenige Bochumer haben noch nie von der Situation Kunst gehört.
Situation Kunst ist das erste ruhr essential, das wir vorstellen möchten. Denn für diejenigen, die sich auf das Gebäude Ensemble einlassen und hinter die Mauern schauen, öffnet sich eine atemberaubende Welt, die man wieder und wieder besuchen möchte. Allein deswegen lohnt sich schon eine Reise nach Bochum.
Wir hatten das große Glück, von Bettina Eickhoff an die Vielschichtigkeit des Ortes herangeführt worden zu sein. "Hier gibt es keine Zufälle". Dies wissen auch Künstler wie Richard Serra oder Lee Ufan und engagieren sich persönlich für die Kunstsammlung, in der Räume für Kunstwerke geschaffen werden und nicht Kunstwerke in Räume passen müssen. Werke von David Rabinowitch oder Gianni Colombo sind in ihrer Form so weltweit nur hier zu finden.
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